Behinderung und Alter

Veröffentlichungen - bundesweit

Neuigkeiten aus der IN VIA Akademie

„So wie Ihr in der Pflege gerade pflegt, möchte ich nie pflegen müssen“

Diese Aussage einer Teilnehmerin aus dem Behindertenbereich während eines Mittagspausengesprächs  eines Seminars zum  Thema „Biografiearbeit“ klingt immer noch in meinen Ohren nach.

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Isoliert waren vor allem die Nachkriegskinder

Menschen mit geistigen Behinderungen werden heute erstmals alt. Bei der Trisomie 21 etwa lag die Lebenserwartung noch 1963 bei nur achtzehn Jahren.

Ein Bericht zeigt nun die typischen gesundheitlichen Probleme. Je früher die Betroffenen geboren wurden, desto negativer ist offenbar ihre Lebenseinstellung.

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Orientierungshilfe der BAGüS „Menschen mit Behinderung im Alter“

Wir hoffen sehr, dass das erarbeitete Papier eine gute Hilfestellung ist und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Ihren Verwaltungen eine wertvolle Unterstützung bei ihrer täglichen Arbeit leisten kann.

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Die Menschen werden älter - Pflege neu ausrichten

Wenn die Eltern älter werden, brauchen sie oft die Unterstützung und Pflege ihrer Kinder. Auf diese wiederum kommt oft eine dreifache Aufgabe zu: sie müssen ihren Beruf, die Versorgung der eigenen Kinder und die Pflege der Eltern unter einen Hut bringen. Erfreulicherweise werden die Deutschen immer älter.

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KVJS - Kommunalverand für Jugend und Soziales Baden-Würtemberg

Der KVJS - Kommunalverand für Jugend und Soziales Baden-Würtemberg entwickelt und begleitet Forschungsvorhaben zu praxisrelevanten Feldern der Sozialen Arbeit. KVJS-Forschung ist anwendungsorientiert und geschieht im Dialog mit der Praxis.

Laufendes KVJS-Forschungsvorhaben:
Alter erleben - Lebensqualität und Lebenserwartung von Menschen mit wesentlicher geistiger Behinderung im Alter

Zwar konnten bereits erste Angebote der Unterstützung für älter werdende Menschen mit wesentlicher geistiger Behinderung geschaffen werden. Es mangelt jedoch an aktuellen und systematischen Analysen der Lebenslagen dieser Menschen, ihrer Bedürfnisse in unterschiedlichen Lebenskontexten sowie den daraus sich ergebenden Erfordernissen an alternsgerechte Hilfeangebote.

Um den zukünftigen Bedarf – in quantitativer und qualitativer Hinsicht – abschätzen zu können, müssen fundierte und plausible Annahmen getroffen werden, wie sich diese Entwicklung voraussichtlich vollziehen wird.

Die Ergebnisse dieses Forschungsvorhabens sind deshalb von großem Interesse auch für die Sozialplanung der Stadt- und Landkreise und die Angebotsstruktur der freien Träger.

Möchten Sie mehr Informationen? Hier gelangen Sie zur Internetseite des KVJS.